Start > Künstler > Uli Gsell
 
 
 
 
 
 
 
 

Uli Gsell





Uli Gsell: Face, 2012, Jurakalkstein, 30 x 50 x 25 cm (verkauft)



Uli Gsell: maggia, 2009, Gneis, 30 x 80 x 42 cm



Uli Gsell: Wasserwege, 2013, Jurakalkstein, 27 x 180 x 170 cm




Uli Gsell: Janus, 2014, Basaltlava, 32 x 35 x 23 cm



Uli Gsell: Hof, 2014, Basaltlava, 28 x 34 x 27 cm




Uli Gsell: Fürst der Welt, 2008, Jurakalkstein, 52 x 20 x 18 cm





Uli Gsell: Holy, 1998, Kalkstein, 70 x 60 x 60 cm




Uli Gsell: Tetralith, 2008, Jurakalkstein, 150 x 40 x 40 cm (verkauft)




Uli Gsell: Turm, 2009, Hardsandstein, 43 x 20 x 15 cm




Uli Gsell: split level, 2012, Porphyr, 35 x 60 x 25 cm




Uli Gsell: caja II, 2014, Kalkstein, 26 x 63 x 53 cm




Uli Gsell: li: Relikt, 2011 (verkauft);  re: Nordflügel, 2011, 14 x 33 x 30 cm, Muschelkalk vom Hauptbahnhof Stuttgart



vorn: Uli Gsell: moray, 2004, 65 x 150 x 95 cm, Basaltlava; hinten:
Kontinent, Steindruck auf Stoff, 150 x 195 cm


Uli Gsell: verschiedene Steindrucke auf Leinen, Unikate (teils bereits verkauft)



Uli Gsell: Calavera III, 2005, 33 x 44,5 x 8,5 cm, Jurakalkstein (Wandarbeit)



Uli Gsell: Schild III, 2010, 49,5 x 117 x 3,5 cm, Basaltlava (Wandarbeit)



Uli Gsell: Turmglyphe 1, 2010, Granit, 50 x 12 x 11 cm


Bonus:


Uli Gsell: Loriot-Mops, 2014, Bronzeguss, Marmor-Sockel, 13,5 x 8 x 14 cm (Figur), Aufl.: 9 (alle Unikats-Charakter)


Uli Gsell ist ein Zauberer. Als „Zauberstab“ benutzt er einen Presslufthammer,
eine Flex, ein Kernbohrgerät, ein Fräse und/oder einen Schleifstein und
verwandelt so Steine zu Seherlebnissen, die zwischen abstraktem Augenkitzel
und figurativen Erinnerungen changieren. Viele Skulpturen erinnern mit ihren Treppen,
Eingängen, Ausgängen, Sackgassen, Kammern und Durchblicken an archaische
Behausungen oder mutig erbaute Türme. Neu in Uli Gsells Schaffen sind die
Abdrücke auf Stoff. Der Künstler hat einige Skulpturen mehrmals gespalten und
die neu entstanden Bruchflächen schwarz eingefärbt und auf Stoff gedruckt.
Noch neuer ist sein Loriot-Mops. Die lebensgroße weibliche Version ist am
Stuttgarter Eugensplatz zu besichtigen.

 

 

 
 

Schacher – Raum für Kunst